Wenn es darum geht, mit dem Rauchen aufzuhören, konzentrieren sich die Menschen oft auf die körperliche AbhĂ€ngigkeit von Nikotin. Und es ist ja auch weithin bekannt, dass diese chemische Substanz im Tabak sĂŒchtig macht. Wenn Du jedoch erfolgreich mit dem Rauchen aufhören möchtest, musst du etwas Wichtiges verstehen: Die körperliche AbhĂ€ngigkeit ist nur die eine Seite der Medaille – und anders als bei einer richtigen Medaille ist sie sogar wesentlich kleiner als die gegenĂŒberliegende zweite Seite! 💡

Und sie ist auch nur zu einem relativ geringen Teil fĂŒr die Entzugserscheinungen verantwortlich, vor denen viele Raucherinnen und Raucher so große Angst haben, dass sie erst gar nicht versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Die eigentliche Herausforderung besteht nĂ€mlich nicht darin, das Verlangen des Körpers nach Nikotin zu ĂŒberwinden (obwohl das fĂŒr die meisten Raucher so schwierig zu sein scheint), sondern darin, die mentalen Überzeugungen anzugehen, die du ĂŒber das Rauchen und vor allem ĂŒber dich als Raucher hast.

Dies mag ĂŒberraschend klingen, aber sobald du dieses Konzept verstanden hast, wird alles andere ziemlich einfach. 😊

Ändere deine Überzeugungen ĂŒber das Rauchen 🧠

Der SchlĂŒssel liegt darin zu verstehen, wie wichtig unsere Überzeugungen sind, wenn es darum geht, Gewohnheiten zu verĂ€ndern – insbesondere eine so fest verwurzelte wie das Rauchen.

Ja, du hast richtig gelesen. Rauchen ist AUCH eine Gewohnheit.

Und das auf mehreren Ebenen: Zum einen ist der Griff nach einer Zigarette in den unterschiedlichen Situationen eine Gewohnheit. Zum anderen – und das ist der weitaus wichtigere Punkt hier – ist die Art und Weise, wie wir ĂŒber das Rauchen denken, auch eine Gewohnheit.

Eine Denkgewohnheit sozusagen.

Man kann also beim Aufhören durchaus von einer Rauchentwöhnung sprechen. Nur: Die Entwöhnung betrifft weniger das Nikotin, sondern eher die uns lieb gewordenen Denkgewohnheiten ĂŒber das Rauchen!

Diese Denkgewohnheiten bilden letztlich unsere Überzeugungen und GlaubenssĂ€tze, die wir ĂŒber das Rauchen und ĂŒber uns als Raucher haben.

Kurz: Unser Glaubenssystem in Bezug auf das Rauchen.

Die Wahrheit ist, dass dein Glaubenssystem DIE entscheidende Rolle dabei spielt, ob du Erfolg haben wirst oder nicht.

Mit anderen Worten: Wenn du tief im Inneren, unabhĂ€ngig davon, was jemand sagt oder tut – einschließlich dir selbst – wenn ein Teil von dir wirklich glaubt, dass Zigaretten Trost in Stresssituationen bieten oder soziale Erlebnisse verbessern usw., dann wird kein noch so starker Wille (und schon gar kein Nikotin-Pflaster oder Kaugummi!) das Aufhören einfacher machen 😕.

Um effektiv mit dem Rauchen aufzuhören, ist daher eine ehrliche Selbstbewertung und die Änderung dieser inneren Überzeugungen ĂŒber das Rauchen und die damit scheinbar(!!!) verbundenen Vorteile erforderlich.

Denke daran: Wenn wir unsere Überzeugungen und GlaubenssĂ€tze ĂŒber das Rauchen nicht zuerst Ă€ndern, BEVOR wir im Außen versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören
 Nun, lass mich aus meiner eigenen Erfahrung heraus sagen, dass diese Versuche höchstwahrscheinlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind 😉.

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Rauchfrei werden beginnt in deinem Inneren đŸ‘đŸŒ

Deine Reise zum Rauchstopp beginnt mit der VerÀnderung deiner Wahrnehmung von dir selbst als Raucher. Es geht darum, deine IdentitÀt neu zu formen und sich von den psychologischen Ketten zu befreien, die dich an die Zigaretten binden.

DafĂŒr gibt es viele hilfreiche Techniken und Tools, von denen du viele in meinem Buch „Einfach aufgehört!“ findest. Eine Sache, mit der du direkt anfangen kannst, ist genau zu beobachten, wie deine inneren GesprĂ€che ablaufen, wenn es um das Rauchen geht.

An innerlichen SĂ€tzen, wie „Ich brauche jetzt eine Zigarette“ oder „Ohne Zigaretten brauche ich nicht Feiern gehen“ kannst du erkennen, welche Überzeugungen du ĂŒber das Rauchen hast, die du noch Ă€ndern solltest, wenn du wirklich dauerhaft mit dem Rauchen aufhören willst.

Wenn du dir klar gemacht hast, welche Überzeugungen es zu verĂ€ndern gilt, kannst du damit beginnen, dir positive Affirmationen zu ĂŒberlegen, die du tĂ€glich in deine SelbstgesprĂ€che einstreust. So verĂ€nderst du nach und nach deine Überzeugungen, bis du schließlich eine neue Sicht auf das Thema Zigaretten entwickelt hast.

Dann kannst du wirklich erfolgreich und dauerhaft aufhören. Weil du dich selbst dann nicht mehr als Raucher siehst, sondern als jemanden, der nicht nur nicht rauchen muss, sondern dass auch genießt und sich ĂŒber jeden Tag ohne Zigaretten freuen kann 🌟.

Und ĂŒbrigens: Wenn du auf diese Weise mit dem Rauchen aufhörst (meiner Meinung nach ohnehin die einzige Möglichkeit, dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören), dann spielt auch das leidige Thema der Gewichtszunahme fĂŒr dich keine Rolle mehr. 

Weil du dann keinen Ersatz fĂŒr die Zigaretten in Form von SĂŒĂŸigkeiten und Snacks brauchst.

Ganz im Gegenteil: Durch die verbesserte Lungenfunktion wird dein Körper besser mit Sauerstoff versorgt, du hast wieder mehr Energie und Lust, etwas zu unternehmen und bist wieder aktiver.

Die Chancen stehen also gut, dass du im Zuge des Rauchstopps nicht nur nicht zunehmen wirst, sondern auch körperlich fitter wirst und so mittel- und langfristig sogar abnimmst. đŸ’ȘđŸŒđŸ˜Š

Wenn du mehr darĂŒber wissen willst, wie du dich richtig auf den Rauchstopp vorbereitest, dann schau dir unbedingt auch diesen Artikel an! Dort findest du eine ganze Reihe von Tipps und Tricks fĂŒr die richtige Vorbereitung.

In kleinen Schritten zum Erfolg

Das geht natĂŒrlich nicht ĂŒber Nacht und der Weg zum Rauchstopp ist auch nicht immer einfach; es kann manchmal schwierig sein, sich immer wieder mit seinen Überzeugungen und GlaubenssĂ€tzen auseinanderzusetzen.

Wer schreibt hier?

Hi, ich bin Carsten. Autor, Coach, Lehrer, Biologe und Ex-Raucher. Mit meiner Website und mit meinem Buch möchte ich Rauchern dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören und die Sucht nach den Zigaretten endlich (und endgĂŒltig!) hinter sich zu lassen. Wenn du mehr darĂŒber erfahren willst, wie du mit einer einfachen Strategie endlich mit dem Rauchen aufhören kannst, hol dir das kostenlose Starterpaket fĂŒr den leichten Ausstieg aus der Sucht!

Aber denke daran: Kleine Schritte, regelmĂ€ĂŸig getan, fĂŒhren letztlich zum Erfolg. Wenn du bestĂ€ndig und regelmĂ€ĂŸig daran arbeitest, deine Einstellung zum Rauchen zu verĂ€ndern, wirst du am Ende Erfolg haben und deine letzte Zigarette rauchen đŸ’ȘđŸŒ.

Die körperliche AbhĂ€ngigkeit vom Nikotin zu ĂŒberwinden, ist dann nur noch eine FormalitĂ€t. Etwas, auf das du dich freuen kannst, weil es die letzte Erinnerung an eine Sache ist, die schon lĂ€ngst vorbei ist.

Mach die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, zu besten Entscheidung deines Lebens! ❀.